Termine & Veranstaltungen
grünes Klassenzimmer
NABU Family
NABU-Adler
Jugendgruppe
Amphibienschutz
Naturkundliche Führungen
(Vögel, Kräuter)
Steinkauz-Gruppe
Schleiereulen
Fledermäuse
Vogelpflege
u. Aufzuchtstation
Interaktiver Plan vom Nabu-
Stützpunkt am Hohbergsee
Naturdenkmal Hohbergsee
Mitglied werden
Ratgeber A-Z
Impressum & Kontakte
PaGr 10.08.2010
Werden Sie Mitglied beim NABU Lahr
Neue Plage für Allergiker !
Handys sammeln für ein NABU Projekt

Bringen Sie Althandys zu einer NABU-Gruppe. Vodafone spendet
5 Euro pro Gerät
für ein Naturschutzprojekt.
Mehr dazu:
Besucher seit April 2005:
Der Kormoran ist Vogel des Jahres 2010

Eine der umstrittensten Entscheidungen des NABU: der Kormoran ist Vogel des Jahres 2010. Der Kormoran wird von Naturfreunden als "Meistertaucher" bewundert, von Anglern und Fischern jedoch als "Bedrohung für die Fischbestände" betrachtet. Jährlich werden daher deutschlandweit ca. 12.000 Kormorane abgeschossen und unzählige Gelege zerstört.
Warum ist dieser Vogel schützenswert? Bilden Sie ihre eigene Meinunung. Erfahren sie mehr über diesen Vogel, informieren Sie sich über aktuelle Zahlen und helfen Sie aktiv beim Schutz des Kormorans mit.
Der NABU-Stützpunkt Hohbergsee
Die Nachtkerzen am Hohbergsee sind verblüht. Auch die Apfelernte ist eingebracht. Nun zeigt sich der Herbst in seiner ganzen Pracht.
Da es neben den "natürlichen" Besonderheiten, am NABU-Stützpunkt inzwischen einiges spielerisch zu erfahren, zu erforschen und zu be-"geifen" gibt, haben wir einen Plan mit den Attraktionen des Stützpunkt-Geländes am Hohbergsee erstellt.
Dieser Plan liegt in zwei Versionen vor:
Interaktiver Plan
vom
NABU-Stützpunkt Lahr
Plan vom
NABU-Stützpunkt
Lahr zum Download als pdf

Kommen Sie vorbei, und genießen Sie die Vielfalt der Pflanzenwelt.
Informieren Sie sich hier über den Naturschutz vor Ort. Vielleicht haben Sie auch Lust, einmal selbst eine Nisthilfe zu bauen oder bei der Wiesen- und Landschaftspflege mit anzupacken. Gerne geben wir Auskunft.
Richtige Hilfe für verlassene Jungvögel
Jetzt und in den nächsten Wochen verlassen die Jungvögel
ihre Nester, und
man kann sie am Weg, im Park und im Garten finden - voll befiedert,
aber
noch schwanzlos und flugunfähig.
Manch mitleidiger Mensch möchte den anscheinend verlassenen, kleinen Vogel „retten“ und hebt ihn auf, versucht ihn zu füttern oder gibt ihn beim NABU oder im Tierheim ab: Dies ist fast immer das sichere Todesurteil für den Kleinen. Die richtige Hilfe ist ihn einfach sitzen zu lassen oder, wenn er sich auf einem stark begangenen Weg oder einer Straße befindet, ihn wenige Meter weiter ins schützende Gras zu setzen. Die scheinbar elternlosen Vögelchen sind nicht verlassen, sondern werden normalerweise von den Eltern einzeln am Boden versteckt und dort gefüttert. Sie haben keinen Geruch an sich, und wenn eine Katze vorbeikommt, bleiben sie regungslos, fast unsichtbar sitzen. So ist die Chance, dass möglichst viele Jungvögel durchkommen, am größten, wenn der Mensch nicht aus falsch verstandenem Mitleid eingreift.
Es ist sehr schwer, wenn nicht unmöglich einen Jungvogel durchzubringen. Wer kann ihn schon alle zwei Stunden mit ausreichenden Mengen an Würmchen und Insekten füttern? Das tun nur die Vogeleltern! Meiseneltern fliegen bis zu neunhundert mal am Tag zum Nest, um ihre Kinder zu versorgen.
Auch kleine Eulen, Käuze und ähnlich Arten, die aus dem Nest gefallen sind, soll der Mensch sitzen lassen oder höchstens zwei Meter höher in ein Gebüsch befördern. Bei ihnen reicht eine Fütterung durch die Eltern am Tag, um sie groß zu ziehen. Niemand soll sich sorgen, wenn keine Elternvögel zu sehen sind, die sich um den Kleinen kümmern.
Ganz besonders wichtig ist es jetzt, beim Spaziergang Hunde an die Leinen zu nehmen, damit sie keine Jungvögel aufspüren. Wenn doch, setzen sie den kleinen Vogel einfach einige Meter weiter in ein neues Versteck. Niemand muss danach befürchten, dass die Altvögel ihr Kind nicht mehr annehmen, da Vögel keinen Geruchssinn haben, wie zum Beispiel Rehe, die ihr Kitz nicht mehr betreuen, wenn ein Mensch es angefasst hat.
Wichtig ist, auch wenn ein Kind einen Jungvogel heim bringt, bringen sie ihn zurück an den Ort, wo er gefunden wurde. Hier werden seine Eltern ihn finden und großziehen.
Neue Kindergruppe des NABU Lahr heißt ab sofort "NABU-Adler"


Bereits beim ersten Treffen der neuen Nabu-Kindergruppe haben sich die Kinder einen trefflichen Namen ausgedacht:
Das Gebiet auf dem NABU-Gelände rund um das große Vogelnest ist klasse und die jungen Naturschützer beobachten alles mit scharfen Augen. Da liegt es doch auf der Hand:
das Vogelnest ist ein Adlerhorst und die NABU-Kinder die zughörigen Adler.
Die NABU-Adler treffen sich einmal im Monat immer freitags von 15.00 - 17.00 Uhr am NABU-Stützpunkt Hohbergsee im Schillingsweg.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Nicolette Uhlmann, Nicolette Ullmann, Tel. 07821/271377, E-Mail: ullmann(at)nabu-lahr.de.
Nistkastenkontrolle bei den Fledermäusen
Manch ein Wanderer blieb verwundert stehen, als er abseits von allen Wegen im Wald ein kleinere Gruppe entdeckte, die sich durch den Dickicht kämpfte und mit Leitern die Bäume hinaufkletterte.
Das es sich hierbei um NABU-Aktive auf ihrer halbjährlichen Kontrolltour handelte, konnte keiner ahnen.
Allerhand, was sich so alles innerhalb eines halben Jahres in einem Fledermausnistkasten ansammelt. Schöne Bilder und mehr hierzu unter dem folgenden Link:
Fledermaus-Nistkastenkontrolle
Nur noch wenige Plätze bei den NABU Family-Terminen frei
Die NABU Family trifft sich seit September 2004 regelmäßig einmal im Monat, um die Natur aus Kindersicht unter die Lupe zu nehmen.
Um telefonische Anmeldung wird gebeten.
Bitte melden Sie sich an bei Birgit Reckenfelderbäumer, Tel.: 07821/980695.
Übrigens: NABU-Mitglieder erhalten die neuen Family-Termine bereits vor der Veröffentlichung und können sich damit rechtzeitig anmelden.
Aktiv werden
Sie wollen nette Leute kennen lernen?
Sie möchten Ihre Fähigkeiten einsetzen oder Neues erlernen? Sie haben Interesse daran, ehrenamtlich für eine gute Sache zu arbeiten? Dann ist der NABU Lahr die richtige Adresse für Sie!
Für unsere Arbeitsgruppen und Projekte suchen wir stets Aktive: Sei es, dass Sie an der Arbeit mit Computern Freude haben und unser Internetteam unterstützen möchten, im Artenschutz oder mit Kindern arbeiten wollen, oder naturkundlich interessiert sind – der NABU kann immer Hilfe gebrauchen.
Schauen Sie doch einmal (an jedem dritten Mittwoch im Monat) bei den Monatstreffen der Aktiven vorbei oder rufen Sie bei einer der Kontaktpersonen an. Wir freuen uns auf Sie!
Mitgliedschaft
Seine Mitglieder machen den NABU stark - und mehr Mitglieder
bedeuten: mehr Naturschutz. Lesen Sie selbst, was Sie als Mitglied
bewirken können
und welche Vorteile Sie von einer Mitgliedschaft haben. Weiter




